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Grundlagen

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Wie starte ich mit Investieren in der Schweiz?

Du hast Geld gespart – aber es liegt einfach auf dem Konto und vermehrt sich kaum. Du weisst, dass du "irgendwas" tun solltest, aber weisst nicht, wo anfangen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du in der Schweiz Schritt für Schritt mit dem Investieren startest – ohne Vorkenntnisse, ohne Bankberater.

Warum überhaupt investieren?

Geld auf dem Sparkonto zu lassen klingt sicher – ist es aber nicht ganz. Die Inflation, also die stetige Teuerung der Preise, frisst Jahr für Jahr einen Teil der Kaufkraft deines Geldes auf. Konkret: Was heute 100 Franken kostet, kann in 10 Jahren 115 Franken kosten.

Wer investiert, hat die Chance, dass sein Geld schneller wächst als die Inflation. Das Ziel ist nicht reich zu werden über Nacht – sondern einfach, dass dein Geld für dich arbeitet statt untätig auf dem Konto zu liegen.

Wichtig zu verstehen: Investieren bedeutet auch Risiko. Dein Kapital kann kurzfristig schwanken. Wer aber langfristig investiert und breit streut, hat historisch gesehen von Wachstum profitiert.

Wichtig zu verstehen: Investieren bedeutet auch Risiko. Dein Kapital kann kurzfristig schwanken. Wer aber langfristig investiert und breit streut, hat historisch gesehen von Wachstum profitiert.

Wichtig zu verstehen: Investieren bedeutet auch Risiko. Dein Kapital kann kurzfristig schwanken. Wer aber langfristig investiert und breit streut, hat historisch gesehen von Wachstum profitiert.

Was brauche ich, um zu starten?

Ein Konto bei einem Broker

Ein Broker ist eine Plattform, über die du Wertpapiere wie ETFs oder Aktien kaufen kannst. In der Schweiz gibt es einfache Apps, die das in wenigen Minuten ermöglichen – ganz ohne Banktermin.

Ein kleines Startkapital

Du musst nicht Tausende von Franken auf einmal investieren. Viele starten mit 50 bis 200 CHF pro Monat. Das reicht völlig, um loszulegen und ein Gefühl für das Investieren zu entwickeln. Wichtig: Investiere nur Geld, das du in den nächsten Jahren nicht brauchst.

Einen langen Atem

Investieren ist kein Sprint. Je länger dein Anlagehorizont, desto besser kannst du kurzfristige Schwankungen aushalten. Wer 10, 15 oder 20 Jahre investiert, hat historisch gesehen deutlich besser abgeschnitten als jemand, der nach einem schlechten Jahr aufgegeben hat.

Welchen Broker wähle ich?

In der Schweiz gibt es mehrere etablierte Anbieter. Hier ein sachlicher Überblick der gängigen Optionen:

Einsteiger

Yuh

Einfache App, schnell eröffnet. Ideal für alle, die unkompliziert starten wollen. Geringe Courtagen bei kleinen Beträgen.

Einsteiger

Neon

Schweizer Banking-App mit günstigem Investieren. Kombiniert ein kostenloses Bankkonto mit einer einfachen Investitionsmöglichkeit.

Fortgeschrittene

Swissquote

Mehr Auswahl, mehr Möglichkeiten. Ideal wenn du breiter investieren und mehr Kontrolle möchtest. Grösstes Angebot in der Schweiz.

Einsteiger

Yuh

Einfache App, schnell eröffnet. Ideal für alle, die unkompliziert starten wollen. Geringe Courtagen bei kleinen Beträgen.

Einsteiger

Neon

Schweizer Banking-App mit günstigem Investieren. Kombiniert ein kostenloses Bankkonto mit einer einfachen Investitionsmöglichkeit.

Fortgeschrittene

Swissquote

Mehr Auswahl, mehr Möglichkeiten. Ideal wenn du breiter investieren und mehr Kontrolle möchtest. Grösstes Angebot in der Schweiz.

Einsteiger

Yuh

Einfache App, schnell eröffnet. Ideal für alle, die unkompliziert starten wollen. Geringe Courtagen bei kleinen Beträgen.

Einsteiger

Neon

Schweizer Banking-App mit günstigem Investieren. Kombiniert ein kostenloses Bankkonto mit einer einfachen Investitionsmöglichkeit.

Fortgeschrittene

Swissquote

Mehr Auswahl, mehr Möglichkeiten. Ideal wenn du breiter investieren und mehr Kontrolle möchtest. Grösstes Angebot in der Schweiz.

Keiner dieser Anbieter ist "der beste" – es kommt auf deine Bedürfnisse an. Für die meisten Einsteiger ist ein einfacher Start wichtiger als maximale Funktionen. Den ausführlichen Vergleich mit aktuellen Gebühren findest du hier.

In was investiere ich?

Die einfachste und für viele Einsteiger sinnvollste Möglichkeit sind ETFs (Exchange Traded Funds). Ein ETF enthält viele verschiedene Aktien gleichzeitig – du investierst also automatisch breit gestreut, ohne jede Aktie einzeln auswählen zu müssen.

Beispiel: Ein ETF auf den MSCI World enthält über 1'500 Unternehmen aus 23 Ländern. Du kaufst also mit einem einzigen Produkt Anteile an Apple, Nestlé, Toyota und hunderten anderen Firmen gleichzeitig. Das reduziert das Risiko erheblich.

Beispiel: Ein ETF auf den MSCI World enthält über 1'500 Unternehmen aus 23 Ländern. Du kaufst also mit einem einzigen Produkt Anteile an Apple, Nestlé, Toyota und hunderten anderen Firmen gleichzeitig. Das reduziert das Risiko erheblich.

Beispiel: Ein ETF auf den MSCI World enthält über 1'500 Unternehmen aus 23 Ländern. Du kaufst also mit einem einzigen Produkt Anteile an Apple, Nestlé, Toyota und hunderten anderen Firmen gleichzeitig. Das reduziert das Risiko erheblich.

Bekannte ETFs für Schweizer Einsteiger sind der MSCI World und der FTSE All-World. Beide decken einen grossen Teil des globalen Aktienmarkts ab und haben eine tiefe TER (Total Expense Ratio) – also günstige jährliche Kosten.

Wie viel soll ich investieren?

Es gibt keine magische Zahl. Was zählt, ist Regelmässigkeit. Viele nutzen einen Sparplan: Sie investieren jeden Monat einen fixen Betrag – zum Beispiel 100 CHF – automatisch.

Das hat zwei Vorteile:

  • Du entwickelst eine Routine und brauchst keine grossen Entscheidungen zu treffen.

  • Du kaufst mal wenn Kurse hoch sind, mal wenn sie tief sind – das gleicht sich langfristig aus.

Gute Faustregel: Investiere nur Geld, das du in den nächsten 5 Jahren nicht brauchst. Dein Notgroschen (3–6 Monatslöhne) sollte immer auf dem Konto bleiben.

Die häufigsten Anfängerfehler

Zu lange warten – "Ich fange an, sobald der richtige Moment kommt." Den gibt es nicht. Wer früh startet, profitiert vom Zinseszinseffekt.

Alles auf einmal investieren – Grosse Einmalbeträge ohne Plan können nervös machen. Lieber schrittweise einsteigen.

Panik bei Kursrückgängen – Märkte schwanken. Wer bei einem Rückgang alles verkauft, realisiert den Verlust. Ruhe bewahren zahlt sich langfristig aus.

Auf "heisse Tipps" hören – Einzelne Aktien, Krypto oder Trends können funktionieren, aber auch stark verlieren. Breit gestreute ETFs sind für die meisten die solidere Grundlage.

Dein erster Schritt – zusammengefasst

1

Einen Broker wählen (z.B. Yuh oder Neon für Einsteiger, Swissquote für Fortgeschrittene)

2

Konto in der App eröffnen (dauert meist unter 10 Minuten)

3

Einen ETF auf den MSCI World oder FTSE All-World suchen

4

Mit einem kleinen Betrag starten – z.B. 50–100 CHF

5

Monatlichen Sparplan einrichten und langfristig dabei bleiben

DER NÄCHSTE SCHRITT

Bereit für deine erste Frage?

Unser KI-Chatbot beantwortet dir konkrete Fragen zu Brokern, ETFs und der 3. Säule – sofort, ohne Anmeldung.

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Disclaimer: Die Inhalte auf dieser Seite dienen ausschliesslich der Information und Bildung und stellen keine Anlageberatung im Sinne des FIDLEG dar. Es werden keine individuellen Empfehlungen abgegeben. Investieren ist mit Risiken verbunden – ein Kapitalverlust ist möglich. Bitte triff Anlageentscheidungen auf Basis eigener Recherche oder konsultiere eine zugelassene Finanzfachperson.

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