Einsteiger

Grundlagen

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7

Minuten

Musterportfolio für Schweizer Einsteiger – so baust du dein erstes Portfolio auf

Dieser Artikel zeigt dir, wie ein einfaches Musterportfolio für Schweizer Einsteiger aussehen kann. Wichtig: Die folgenden Beispiele sind allgemeine Illustrationen – keine persönliche Anlageberatung. Jede Situation ist anders. Nutze diese Beispiele als Orientierung, nicht als Anleitung.

Was ist ein Portfolio – und warum ist Streuung so wichtig?

Ein Portfolio ist die Gesamtheit aller deiner Investments. Wer alles auf eine einzige Aktie setzt, trägt ein hohes Risiko – fällt diese Aktie, fällt das gesamte Vermögen mit. Wer breit streut, verteilt das Risiko auf viele Unternehmen, Branchen und Länder. Das Prinzip der Streuung ist entscheidend – auch Diversifikation genannt. → Was das genau bedeutet und wie es funktioniert, erklären wir dir in diesem Artikel.

💡 Einfach erklärt: Statt einer Apple-Aktie kaufst du mit einem ETF gleichzeitig Anteile an Apple, Nestlé, Toyota und tausenden anderen Unternehmen. Fällt eine Aktie, macht das kaum einen Unterschied – der Rest trägt das Portfolio.

💡 Einfach erklärt: Statt einer Apple-Aktie kaufst du mit einem ETF gleichzeitig Anteile an Apple, Nestlé, Toyota und tausenden anderen Unternehmen. Fällt eine Aktie, macht das kaum einen Unterschied – der Rest trägt das Portfolio.

💡 Einfach erklärt: Statt einer Apple-Aktie kaufst du mit einem ETF gleichzeitig Anteile an Apple, Nestlé, Toyota und tausenden anderen Unternehmen. Fällt eine Aktie, macht das kaum einen Unterschied – der Rest trägt das Portfolio.

Das Kern-Satellit-Prinzip

Das Kern-Satellit-Prinzip ist eine einfache und bewährte Methode, um ein Portfolio zu strukturieren:

🎯 So funktioniert es:

Kern (80–95% des Portfolios): Ein breiter, günstiger ETF auf den Weltmarkt – zum Beispiel der MSCI World oder FTSE All-World. Dieser Teil ist stabil, günstig und breit gestreut.

Satellit (5–20% des Portfolios): Eine gezielte Beimischung nach persönlichem Interesse oder Risikoprofil – zum Beispiel Emerging Markets ETF, ein Obligationen-ETF oder ein kleiner Bitcoin-Anteil.

Ziel: Der Kern sorgt für Stabilität, der Satellit für gezielte Ergänzung.

🎯 So funktioniert es:

Kern (80–95% des Portfolios): Ein breiter, günstiger ETF auf den Weltmarkt – zum Beispiel der MSCI World oder FTSE All-World. Dieser Teil ist stabil, günstig und breit gestreut.

Satellit (5–20% des Portfolios): Eine gezielte Beimischung nach persönlichem Interesse oder Risikoprofil – zum Beispiel Emerging Markets ETF, ein Obligationen-ETF oder ein kleiner Bitcoin-Anteil.

Ziel: Der Kern sorgt für Stabilität, der Satellit für gezielte Ergänzung.

🎯 So funktioniert es:

Kern (80–95% des Portfolios): Ein breiter, günstiger ETF auf den Weltmarkt – zum Beispiel der MSCI World oder FTSE All-World. Dieser Teil ist stabil, günstig und breit gestreut.

Satellit (5–20% des Portfolios): Eine gezielte Beimischung nach persönlichem Interesse oder Risikoprofil – zum Beispiel Emerging Markets ETF, ein Obligationen-ETF oder ein kleiner Bitcoin-Anteil.

Ziel: Der Kern sorgt für Stabilität, der Satellit für gezielte Ergänzung.


Welches Risikoprofil passt zu dir?

Kurze Selbsteinschätzung:

1. Wie lange willst du investiert bleiben?
→ Unter 5 Jahre = eher konservativ
→ 5–15 Jahre = ausgewogen
→ Über 15 Jahre = Wachstum

2. Wie reagierst du auf Kursverluste?
→ Schlafe schlecht bei -20% = eher konservativ
→ Bleibe ruhig und halte durch = ausgewogen bis Wachstum

3. Wie alt bist du?
→ Über 50 = tendenziell konservativer
→ Unter 35 = tendenziell mehr Wachstum möglich

Kurze Selbsteinschätzung:

1. Wie lange willst du investiert bleiben?
→ Unter 5 Jahre = eher konservativ
→ 5–15 Jahre = ausgewogen
→ Über 15 Jahre = Wachstum

2. Wie reagierst du auf Kursverluste?
→ Schlafe schlecht bei -20% = eher konservativ
→ Bleibe ruhig und halte durch = ausgewogen bis Wachstum

3. Wie alt bist du?
→ Über 50 = tendenziell konservativer
→ Unter 35 = tendenziell mehr Wachstum möglich

Kurze Selbsteinschätzung:

1. Wie lange willst du investiert bleiben?
→ Unter 5 Jahre = eher konservativ
→ 5–15 Jahre = ausgewogen
→ Über 15 Jahre = Wachstum

2. Wie reagierst du auf Kursverluste?
→ Schlafe schlecht bei -20% = eher konservativ
→ Bleibe ruhig und halte durch = ausgewogen bis Wachstum

3. Wie alt bist du?
→ Über 50 = tendenziell konservativer
→ Unter 35 = tendenziell mehr Wachstum möglich

Die drei Musterportfolios

Basierend auf dem Risikoprofil zeigen wir drei allgemeine Beispiele. Diese Aufteilungen sind Illustrationen – keine konkreten Kaufempfehlungen.


Musterportfolio 1 – Konservativ

Für wen: Kürzerer Anlagehorizont, wenig Risikobereitschaft, oder Anleger ab 50 Jahren.

Kern

70% Aktien-ETF

Beispiel: iShares Core MSCI World UCITS ETF (TER 0.20%) oder Vanguard FTSE All-World (TER 0.19%). Breite Streuung über Länder weltweit.

Satellit

30% Obligationen-ETF

Beispiel: iShares Core CHF Corporate Bond ETF (CH) (TER 0.15%). Schweizer Unternehmensanleihen in CHF – tiefe Schwankungen, stabiler Puffer.

Kern

70% Aktien-ETF

Beispiel: iShares Core MSCI World UCITS ETF (TER 0.20%) oder Vanguard FTSE All-World (TER 0.19%). Breite Streuung über Länder weltweit.

Satellit

30% Obligationen-ETF

Beispiel: iShares Core CHF Corporate Bond ETF (CH) (TER 0.15%). Schweizer Unternehmensanleihen in CHF – tiefe Schwankungen, stabiler Puffer.

Kern

70% Aktien-ETF

Beispiel: iShares Core MSCI World UCITS ETF (TER 0.20%) oder Vanguard FTSE All-World (TER 0.19%). Breite Streuung über Länder weltweit.

Satellit

30% Obligationen-ETF

Beispiel: iShares Core CHF Corporate Bond ETF (CH) (TER 0.15%). Schweizer Unternehmensanleihen in CHF – tiefe Schwankungen, stabiler Puffer.

📊 Charakteristik: Tiefere Schwankungen, stabileres Portfolio. Dafür langfristig etwas weniger Wachstum als ein reines Aktienportfolio. Geeignet für Anleger die in 5–10 Jahren auf das Geld angewiesen sein könnten.

📊 Charakteristik: Tiefere Schwankungen, stabileres Portfolio. Dafür langfristig etwas weniger Wachstum als ein reines Aktienportfolio. Geeignet für Anleger die in 5–10 Jahren auf das Geld angewiesen sein könnten.

📊 Charakteristik: Tiefere Schwankungen, stabileres Portfolio. Dafür langfristig etwas weniger Wachstum als ein reines Aktienportfolio. Geeignet für Anleger die in 5–10 Jahren auf das Geld angewiesen sein könnten.

Musterportfolio 2 – Ausgewogen

Für wen: Mittlerer Anlagehorizont (10–20 Jahre), moderate Risikobereitschaft – der Standardfall für die meisten Schweizer Einsteiger.

Kern

80% MSCI World ETF

Beispiel: iShares Core MSCI World UCITS ETF (TER 0.20%) oder Xtrackers MSCI World (TER 0.12%). Breite Streuung über ca. 1'400 Unternehmen aus 23 Industrieländern.

Satellit

20% Emerging Markets ETF

Beispiel: iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF (TER 0.18%). Ergänzt den MSCI World um Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien.

Kern

80% MSCI World ETF

Beispiel: iShares Core MSCI World UCITS ETF (TER 0.20%) oder Xtrackers MSCI World (TER 0.12%). Breite Streuung über ca. 1'400 Unternehmen aus 23 Industrieländern.

Satellit

20% Emerging Markets ETF

Beispiel: iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF (TER 0.18%). Ergänzt den MSCI World um Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien.

Kern

80% MSCI World ETF

Beispiel: iShares Core MSCI World UCITS ETF (TER 0.20%) oder Xtrackers MSCI World (TER 0.12%). Breite Streuung über ca. 1'400 Unternehmen aus 23 Industrieländern.

Satellit

20% Emerging Markets ETF

Beispiel: iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF (TER 0.18%). Ergänzt den MSCI World um Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien.

📊 Charakteristik: Gute Balance zwischen Wachstum und Streuung. Für viele Schweizer Einsteiger die solideste Grundlage.

💡 Hinweis: Ein MSCI World ETF passt am besten mit einem MSCI Emerging Markets ETF zusammen. Wer den FTSE All-World wählt, braucht keinen separaten Emerging Markets ETF – dieser Index enthält Schwellenländer bereits.

📊 Charakteristik: Gute Balance zwischen Wachstum und Streuung. Für viele Schweizer Einsteiger die solideste Grundlage.

💡 Hinweis: Ein MSCI World ETF passt am besten mit einem MSCI Emerging Markets ETF zusammen. Wer den FTSE All-World wählt, braucht keinen separaten Emerging Markets ETF – dieser Index enthält Schwellenländer bereits.

📊 Charakteristik: Gute Balance zwischen Wachstum und Streuung. Für viele Schweizer Einsteiger die solideste Grundlage.

💡 Hinweis: Ein MSCI World ETF passt am besten mit einem MSCI Emerging Markets ETF zusammen. Wer den FTSE All-World wählt, braucht keinen separaten Emerging Markets ETF – dieser Index enthält Schwellenländer bereits.

Musterportfolio 3 – Wachstum

Für wen: Langer Anlagehorizont (über 15–20 Jahre), hohe Risikobereitschaft, junge Anleger.

Kern

90% Aktien-ETF

Beispiel: Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (TER 0.19%) – enthält bereits Industrieländer und Schwellenländer. Maximale Streuung, minimaler Aufwand.

Satellit

10% Bitcoin

Kleine Beimischung für Anleger mit Interesse an digitalen Assets. Hohe Schwankungen – nur für Anleger die einen Totalverlust dieses Anteils verkraften könnten.

Kern

90% Aktien-ETF

Beispiel: Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (TER 0.19%) – enthält bereits Industrieländer und Schwellenländer. Maximale Streuung, minimaler Aufwand.

Satellit

10% Bitcoin

Kleine Beimischung für Anleger mit Interesse an digitalen Assets. Hohe Schwankungen – nur für Anleger die einen Totalverlust dieses Anteils verkraften könnten.

Kern

90% Aktien-ETF

Beispiel: Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (TER 0.19%) – enthält bereits Industrieländer und Schwellenländer. Maximale Streuung, minimaler Aufwand.

Satellit

10% Bitcoin

Kleine Beimischung für Anleger mit Interesse an digitalen Assets. Hohe Schwankungen – nur für Anleger die einen Totalverlust dieses Anteils verkraften könnten.

📊 Charakteristik: Maximales Wachstumspotenzial, aber auch höhere Schwankungen. Wer kein Interesse an Bitcoin hat, investiert 100% in den FTSE All-World.

📊 Charakteristik: Maximales Wachstumspotenzial, aber auch höhere Schwankungen. Wer kein Interesse an Bitcoin hat, investiert 100% in den FTSE All-World.

📊 Charakteristik: Maximales Wachstumspotenzial, aber auch höhere Schwankungen. Wer kein Interesse an Bitcoin hat, investiert 100% in den FTSE All-World.

Übersicht auf einen Blick

Profil

Aktien-ETF

Satellit

Für wen

Konservativ

70% MSCI World

30% Obligationen-ETF

Kürzerer Horizont, ab 50

Ausgewogen

80% MSCI World

20% Emerging Markets

Die meisten Einsteiger

Wachstum

90% FTSE All-World

10% Bitcoin

Jung, langer Horizont

Häufige Fehler beim Portfolioaufbau

❌ Zu viele verschiedene ETFs kaufen

Drei ETFs auf denselben Index bringen keine bessere Streuung – nur mehr Aufwand und höhere Kosten.

❌ Zu viele verschiedene ETFs kaufen

Drei ETFs auf denselben Index bringen keine bessere Streuung – nur mehr Aufwand und höhere Kosten.

❌ Zu viele verschiedene ETFs kaufen

Drei ETFs auf denselben Index bringen keine bessere Streuung – nur mehr Aufwand und höhere Kosten.

❌ Ständig umschichten

Wer sein Portfolio monatlich anpasst, zahlt Courtagen und verliert den Zinseszinseffekt. Einmal aufbauen, laufen lassen.

❌ Ständig umschichten

Wer sein Portfolio monatlich anpasst, zahlt Courtagen und verliert den Zinseszinseffekt. Einmal aufbauen, laufen lassen.

❌ Ständig umschichten

Wer sein Portfolio monatlich anpasst, zahlt Courtagen und verliert den Zinseszinseffekt. Einmal aufbauen, laufen lassen.

❌ Den «perfekten» Moment abwarten

Den gibt es nicht. Wer wartet, verliert wertvolle Zeit im Markt.

❌ Den «perfekten» Moment abwarten

Den gibt es nicht. Wer wartet, verliert wertvolle Zeit im Markt.

❌ Den «perfekten» Moment abwarten

Den gibt es nicht. Wer wartet, verliert wertvolle Zeit im Markt.

❌ Portfolio zu komplex gestalten

Für die meisten Einsteiger reicht ein einziger breiter ETF vollständig aus. Einfachheit ist eine Stärke, keine Schwäche.

❌ Portfolio zu komplex gestalten

Für die meisten Einsteiger reicht ein einziger breiter ETF vollständig aus. Einfachheit ist eine Stärke, keine Schwäche.

❌ Portfolio zu komplex gestalten

Für die meisten Einsteiger reicht ein einziger breiter ETF vollständig aus. Einfachheit ist eine Stärke, keine Schwäche.

Welche Broker eignen sich für den Portfolioaufbau?

Einsteiger

Yuh

Einfacher Sparplan ab CHF 10 pro Monat. Ideal für den Einstieg. Auswahl an ETFs eingeschränkt – für ein einfaches Portfolio aber ausreichend.

Einsteiger

Neon

Günstiger Schweizer Broker mit ETF-Sparplan. Einfache Bedienung, tiefe Courtagen. Gut für den Aufbau eines Basis-Portfolios.

Fortgeschrittene

Swissquote

Grösste Auswahl an ETFs in der Schweiz. Ideal sobald das Portfolio wächst und mehr Kontrolle gewünscht wird.

Einsteiger

Yuh

Einfacher Sparplan ab CHF 10 pro Monat. Ideal für den Einstieg. Auswahl an ETFs eingeschränkt – für ein einfaches Portfolio aber ausreichend.

Einsteiger

Neon

Günstiger Schweizer Broker mit ETF-Sparplan. Einfache Bedienung, tiefe Courtagen. Gut für den Aufbau eines Basis-Portfolios.

Fortgeschrittene

Swissquote

Grösste Auswahl an ETFs in der Schweiz. Ideal sobald das Portfolio wächst und mehr Kontrolle gewünscht wird.

Einsteiger

Yuh

Einfacher Sparplan ab CHF 10 pro Monat. Ideal für den Einstieg. Auswahl an ETFs eingeschränkt – für ein einfaches Portfolio aber ausreichend.

Einsteiger

Neon

Günstiger Schweizer Broker mit ETF-Sparplan. Einfache Bedienung, tiefe Courtagen. Gut für den Aufbau eines Basis-Portfolios.

Fortgeschrittene

Swissquote

Grösste Auswahl an ETFs in der Schweiz. Ideal sobald das Portfolio wächst und mehr Kontrolle gewünscht wird.

Den ausführlichen Broker-Vergleich mit aktuellen Gebühren findest du hier.

So richtest du dein Portfolio ein – Schritt für Schritt

1

Risikoprofil bestimmen – konservativ, ausgewogen oder Wachstum?

2

Broker wählen – Yuh oder Neon für Einsteiger, Swissquote für mehr Auswahl

3

Konto eröffnen und Identität verifizieren (dauert meist unter 10 Minuten)

4

ETF(s) auswählen – maximal 1–2 ETFs für den Einstieg reichen vollständig aus

5

Ersten Betrag einzahlen – auch CHF 50–100 sind ein guter Start

6

Monatlichen Sparplan einrichten – Automatisierung ist der grösste Hebel. Portfolio laufen lassen – nicht monatlich umschichten

💡 Die wichtigste Erkenntnis: Ein einfaches Portfolio mit einem einzigen ETF schlägt langfristig die meisten aktiv verwalteten Fonds – und das bei deutlich tieferen Kosten. Einfachheit ist keine Schwäche. Sie ist der Plan.

💡 Die wichtigste Erkenntnis: Ein einfaches Portfolio mit einem einzigen ETF schlägt langfristig die meisten aktiv verwalteten Fonds – und das bei deutlich tieferen Kosten. Einfachheit ist keine Schwäche. Sie ist der Plan.

💡 Die wichtigste Erkenntnis: Ein einfaches Portfolio mit einem einzigen ETF schlägt langfristig die meisten aktiv verwalteten Fonds – und das bei deutlich tieferen Kosten. Einfachheit ist keine Schwäche. Sie ist der Plan.



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Disclaimer: Die Inhalte auf dieser Seite dienen ausschliesslich der Information und Bildung und stellen keine Anlageberatung im Sinne des FIDLEG dar. Es werden keine individuellen Empfehlungen abgegeben. Investieren ist mit Risiken verbunden – ein Kapitalverlust ist möglich. Bitte triff Anlageentscheidungen auf Basis eigener Recherche oder konsultiere eine zugelassene Finanzfachperson.

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